*** - Verwirrung und Sünde -

 

Diese Redewendung habe ich aus meiner schönen JugendZeit übernommen.

EIn genauso altes wie bekanntes christliches Gebet endet mit den Worten:

 

...und schütze uns vor Verwirrung und Sünde!

 

Mit Sünde ist hier nicht so sehr ein Fehlverhalten oder RegelVerstoss

gemeint, sondern eher Unbewusstheit. Diese führt eben dazu, dass ein

Fehlverhalten, das eigene Überleben im Wohlergehen und das des Kollektivs

betreffend, nicht erkannt wird und als Folge dessen permanent durch

Wiederholung als richtig verkauft werden soll weil es ja "alle tun".


Dies wird unausweichlich zu Verwirrung und geistiger Umnachtung führen-

auch wenn es alle anderen ebenfalls tun bzw. schon durch ihre Kleidung die

Zugehörigkeit zu einem WIR darstellen wollen, so wie es die FussBaller im

FernSehen farbenfroh vormachen.   Des Kaiser´s neue Kleider...

Sie trugen seltsame Gewänder und irrten umher-     nichts hat sich geändert!

 

 

 

 

 


(-vgl.: > die Stadt vom Tyrannen befreien-

               das sollst du am Kreuze bereuen...)